Bei der Auslegung des Systems wurde immer auf Redundanz und Diversität der Sicherheitseinrichtungen geachtet.
Um eine sichere Verdampfung zu gewährleisten, wird die Eingangstemperatur des Biomethans über einen Minimal-Temperaturbegrenzer überwacht. Am Ausgang des Mischers wird durch einen Kondensatabscheider mit Flüssigkeitsdetektor sichergestellt, dass bei einer Überdosierung (z. B. bei Ausfall eines Messsystems) kein flüssiges Propan in das nachfolgende Rohrsystem gelangen kann.
Überwacht wird auch der Mindestdruck des Propans am Mischereingang. Da der Einspritzdruck ein wesentliches Kriterium für das Sprühbild der Düsen ist, wird bei Unterschreiten des Mindestdruckes die Konditionierung unterbrochen.
Ein Magnetventil in der Hauptzuleitung der Propanschiene und das jeder Düse vorgeschaltete Magnetventil bieten eine redundante Absicherung bei notwendigen Unterbrechungen des Propanflusses.
Durch einen optional lieferbaren Druckbegrenzer am Ausgang des Mischers, kann auch eine SAV-Funktion realisiert werden.
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